Anmerkungen zur Daarler Geschichte
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| lb | In unregelmäßiger Folge geben wir die Info-Blätter "Anmerkungen zur Daarler Geschichte" heraus (pdf-Format). Zuletzt erschien "Zähe Arbeit am Mythos" über den Künstler Ernst Alt. Zur Downloadliste |
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"GRUPPE BELLEVUE" STELLT AUS

"Bachlauf" heißt dieses farbenfrohe Acrylbild von Dorothee Willie.
| wk | 23.2.2026 | Die Saarbrücker "Gruppe Bellevue" stellt ab 1. März im Museum St. Arnual aus. Zu sehen sind rund vier Dutzend Gemälde in unterschiedlichen Techniken. Es sind Werke von neun Künstlerinnen und Künstlern.
Die Gruppe von aktuell 14 Kreativen besteht seit zehn Jahren. Im Zeichensaal der Bellevue-Schule arbeiten sie regelmäßig an ihren Werken, als eine Art Ateliergemeinschaft. Leiter ist Armin Rohr, einer der renommiertesten saarländischen Künstler und Träger des Albert-Weisgerber-Preises.
Die Ausstellungsreihe "Metamorphosen" mit mittlerweile sieben Stationen spiegelt gut die positive künstlerische Entwicklung der Gruppe wider. Vernissage ist am Sonntag, 1. März, um 15 Uhr. Es spricht Wolfgang Kerkhoff vom Museums-Team. Die Ausstellung ist danach bis 29. März jeweils sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Auch Führungen durch das Museum sind dann möglich.
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"KUNST LIVE" IM MUSEUM ST. ARNUAL
| wk | 23.2.2026 | Die Live-Vorführung der Enkaustik-Technik war ein großer Erfolg. Die Künstlerin Karoline Zägel zeigte, wie man mit Wachs und Wärme spektakuläre Fantasielandschaft entstehen lassen kann. 12 Besucherinnen und Besucher konnten dabei auch selbst aktiv werden und erzielten gute Ergebnisse.
Mehr dazu: ERSTLINGSWERKE LIESSEN STAUNEN
Bei Kaffee und Kuchen wurden Erfahrungen und Tipps für die kreative Arbeit ausgetauscht.
DAS ALTERNATIVE WOHNPROJEKT "KETTENFABRIK"

Ein Vortrag mit überraschenden Bildern aus vergangenen Zeiten.
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| wk | 2.2.2026 | Auf reges Interesse stießen unsere "Daarler Geschichtspunkte" Nummer 4. In der Gesprächsreihe ging es diesmal um das alternative Wohnprojekt "Ehemalige Kettenfabrik", das vor genau 50 Jahren gegründet wurde. |
Nach einem illustrierten Kurzvortrag von Wolfgang Kerkhoff kamen Zeitzeugen zu Wort. Dabei wurde die Entwicklung vom mittelalterlichen Stiftshof über den Industrieort St. Arnual bis zum aktuellen Jazztreff aufgezeigt. Zum Jubiläum des Wohnprojekts ("ein zukunftsweisendes Sozialexperiment") wird es im Sommer weitere Veranstaltungen geben.
Das Museum St. Arnual plant, in der Reihe "Anmerkungen zur Daarler Geschichte" aus diesem Anlass eine kleine Dokumentation herauszugeben.
Mehr dazu: "Von Ochsenzäumen, Tendernieten und Krahnenketten"
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STIMMUNGSVOLLE FEIER IM MUSEUM
| wk | 1.12.2015 | Es war eine sehr stimmungsvolle Feier zum 1. Advent im Museum St. Arnual! Das gemütliche Beisammensein, der Austausch von Neuigkeiten und Meinungen stand wie immer im Mittelpunkt. Aber mittags wurde mit dem traditionellen MuseumsTeller auch wieder eine gastronomische Spezialität geboten: Hirschgulasch mit Spätzle und Rotkraut, von vielen gewünscht, von vielen geschätzt.

Marianne Linz (links) gehört dem Heimatverein seit 35 Jahren an und war lange Zeit Vorsitzende. Elfriede Nikodemus, ehemalige Beigeordnete des Regionalverbandes, hält dem Trägerverein des Museums seit 20 Jahren die Treue.
Am Nachmittag konnte der Vorsitzende Helge Stoll einer ganzen Reihe von Gästen Ehrenurkunden für langjährige treue Mitgliedschaft überreichen. Bei Kaffee und Kuchen ging es dann um aktuelle Themen des Stadtteils.
Wie es im neuen Jahr im Museum weitergeht, werde in einer Vorstandsklausur im Januar besprochen, so Stoll. Der Heimatverein will dabei seiner dreifachen Selbstverpflichtung gerecht werden: Wahrung des lokalhistorischen Erbes, Unterstützung regionaler Künstler und Förderung des dörflichen Miteinanders durch Feiern und Feste wie die "Daarler Kirb".
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VOM MODEDESIGN ZUR MALEREI
| hv | 12.1.2026 | "Hellsichtig" lautet der Titel der neuen Kunstausstellung im Museum St. Arnual. Sie ist geprägt von der Lust an der Buntheit.

Viele Mitglieder des Kunstvereins Saar nutzten die Vernissage für Fachgespräche.
Die Künstlerin Dagmar Berger aus Dudweiler ist von Haus aus Modedesignerin und hat sich bald nach dem Studium eher der Malerei zugewandt. Sie zeigt Werke in Acryl und Mischtechnik. "Sie hat viel experimentiert mit Themen, Stilvarianten oder Materialien, und sie hat dabei schnell auch enorme Fortschritte gemacht", so Wolfgang Kerkhoff vom Museums-Team.



