Anmerkungen zur Daarler Geschichte

| lb | In unregelmäßiger Folge geben wir die Info-Blätter »Anmerkungen zur Daarler Geschichte« heraus (pdf-Format). Zuletzt erschien: »Ein Fotograf in Farbgedanken. Der St. Arnualer Grafiker und Maler Günter Swiderski«. Zur Downloadliste


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| wk | 2.7.2026 | Die Live-Vorführungen zur Enkaustik-Technik waren gut besucht. Die Künstlerin Karoline Zägel zeigte, wie man mit Wachs und Wärme spektakuläre Fantasielandschaft entstehen lassen kann.

Beim nächsten Termin der Reihe »Kunst live!« geht es um Arbeiten mit Speckstein. Termin: Sonntag, 16. August 2026, ab 15 Uhr im Museum St. Arnual (das an diesem Tag aus organisatorischen Gründen geschlossen ist). Um Anmeldung wird gebeten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Speckstein wird schon seit Jahrtausenden als Grundstoff zu Kult- und Gebrauchsgegenständen verarbeitet. In Kunst und Kunsthandwerk ist das Mineral beliebt, weil es weich und daher auch mit einfachen Werkzeugen wie Schnitzmesser und Feile gut zu formen ist. Auch Anfänger.innen erzielen bei der kreativen Arbeit schnell gute Ergebnisse.
Der Speckstein fühlt sich vor dem Polieren oft fettig an, daher der Name. Er besteht zum großen Teil aus Talk, weshalb er in manchen Gegenden auch Talcusstein genannt wird.
Speckstein in Künstlerqualität gibt es im Baumarkt oder Bastelshop.

Mehr zu »Kunst live!«: ERSTLINGSWERKE LIESSEN STAUNEN

Bei Kaffee und Kuchen wurden Erfahrungen und Tipps für die kreative Arbeit ausgetauscht.